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DIESE WEBSITE IST DERZEIT IN NEUER ÜBERARBEITUNG!

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Website!

"Aufwärts“ will Sie motivieren und stärken - eine Unterstützung auf einem „Trend nach Oben“ sein!
Mit Hilfe von ganzheitlich-kreativen Methoden möchte ich Ihnen persönliche Lebensberatung und Hilfe anbieten. Dabei können Sie lernen, in Ihrem Leben
zur Ruhe zu kommen, sich selbst besser kennen zu lernen und alte Verhaltensmuster zu durchbrechen.

Mein Augenmerk richtet sich dabei auf Kinder, Teenager, Jugendliche, Erwachsene, Eltern, Pädagogen und Leiter. Kurse und Zielgruppen, Lebensberatung, Trainings, Seminare, Schulungen, Einzel- und Gruppen, Kurse, Coaching und Seelsorge für Kinder, Teenager, Jugendliche, Erwachsene, Eltern, Pädagogen und Leiter.
Näheres finden Sie unter den entsprechenden Menüpunkten oder auf Nachfrage!



Netzwerke

Mitarbeit und Kooperation:
Xpand Dortmund, Deutscher Kinderschutzbund, Familienbildungszentren, em-Jug (Emanzipatorische Jugendarbeit), Jugendamt, Sozialverbände und Gemeinden, APS (Akademie für Psychotherapie und Seelsorge) und Ignis Akademie.



Aktuelle Themen und Projekte

IN NEUBEARBEITUNG!

Pilotprojekt "Mut-tut-Gut" für Vorschulkinder:

Zurzeit arbeite ich an dem Pilotprojekt "Polizei gegen Gewalt" für Kindergärten. Sie übernehmen dort einen Teil des Mut-tut-gut Gewaltpräventionstrainings. Somit wird den Kindern die Angst vor der Polizei genommen und sie lernen, wie man in Notlagen Hilfe holen kann. Dieses Konzept soll flächendeckend in NRW eingesetzt werden.

Zeitungsbericht aus Oberberg Aktuell:

Die Kunst "Nein" zu sagen

(mp/19.06.2009-15:32)
Wiehl - In einem Pilotprojekt wurde "Mut tut gut", die Aktion zur Gewaltprävention, jetzt flächendeckend an allen Wiehler Kitas durchgeführt.
„Mut tut gut!“ - Eine Aussage, die wohl jeder unterschreiben würde, verknüpft mit positiven Eigenschaften wie Selbstbewusstsein, Zivilcourage, Selbstsicherheit oder Entschlossenheit. Die gleichnamige Aktion zur Gewaltprävention, seit Jahren bewährt an den Schulen in der Region, wurde jetzt in einem einmaligen Pilotprojekt in Wiehl flächendeckend auf den Bereich der Vorschulkinder in den Kindergärten ausgedehnt, und zwar an allen 13 Kindertagesstätten der Stadt. Ihren Abschluss fand die Aktion heute im Evangelischen Kindergarten in Drabenderhöhe.

In dem Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgemeinschaft em-jug (Emanzipatorische Jugendarbeit), dem Familienbüro der Stadt Wiehl (FamoS), der Polizei und der Wiehler Kitas übten die Vorschulkinder der Einrichtungen jeweils eine Woche lang mit geschulten Kräften Verhaltensweisen ein, mit denen sie unangenehmen Situationen begegnen können. Dabei geht es vor allem um den Mut, Dinge anzusprechen, die nicht gewollt werden, die unangenehm sind, die eine Grenze überschreiten. „Unser Ziel ist es, die Kindern zu animieren, entschieden ‚Nein!’ zu sagen, wenn sie mit einer für sie unangenehmen Situation konfrontiert werden“, so Sylvia Spitz von der pädagogischen und psychologischen Beratung „Aufwärts“, „und sie sollen lernen, dass sie, wenn nötig, auch Hilfe herbeiholen können.“

[Sylvia Spitz mit der Maus, die zu Beginn jeder Stunde zum "Einsatz" kam.]

Der Ablauf der fünf Tage in den Kitas orientierte sich an den fünf Sinnen, für die Kinder immer verbunden mit der Frage: „Was mag ich, was mag ich nicht?“. So sollten die Kinder beispielsweise artikulieren, welche Berührung ihnen unangenehm ist, was unappetitlich riecht, was ihnen schmeckt oder welches Geräusch unangenehme Gefühle verursacht. Es geht also darum, ein Bewusstsein für die eigene Gefühlswelt zu schaffen, und diese auch ausdrücken zu lernen. „Wichtiges Element dabei ist auch, die Grenzen des anderen zu erkennen und respektieren“, erklärt Spitz. „Wenn ich sehe, der andere ist wütend, muss ich ihn nicht noch zusätzlich reizen.“

Das alles klingt nüchtern und theoretisch, findet in den Gruppen aber auf kindgerechte spielerische Art statt. Spitz: „Wir sind immer viel in Bewegung, singen, basteln und spielen, und die Kinder sind mit großer Begeisterung dabei.“ Und die Rückmeldungen sind offenbar allesamt sehr positiv. „Das Ganze hat Wirkung“, so die Leiterin der Drabenderhöher Kita, Bärbel Dehler, „die Eltern sagen uns, dass die Kinder zu Hause das Gelernte üben und empfinden dies als sehr positiv.“ Veränderungen bei den Kindern hat auch Dirk Dannenberg ausgemacht, der das Projekt von Seiten der Polizei aus begleitet: „Das Selbstvertrauen der Kinder ist gestiegen, sie sind sich ihrer selbst deutlicher bewusst.“

Das besondere an der Aktion in Wiehl ist, dass sie tatsächlich in allen Kindergärten durchgeführt wurde. „Dieser Punkt ist besonders wichtig“, so Monika Müller, Projektleiterin von em-jug, „denn so sind später alle Kinder an den Grundschulen in Gewaltprävention und Konfliktbewältigung geübt.“ Daran knüpft auch ihr Kollege bei em-jug, Freddy Müller, an: „Dadurch, dass alle mitmachen, hat das eingeübte Verhalten eine Verbindlichkeit.“

Zum Abschluss des Pilotprojektes gab es heute eine Urkunde für die FamoS-Leiterin Anja Dürselen, die die Aktion sozusagen zertifiziert. Eine Kopie davon soll künftig auch in jedem Wiehler Kindergarten hängen, wie Bürgermeister Werner Becker-Blonigen anregte. Für den Rathaus-Chef und „Dorf-Sheriff“ Dirk Dannenberg hatten sich die Kinder in Drabenderhöhe heute noch etwas Besonderes einfallen lassen: Ein selbst gedichtetes Lied, das den beiden mit Gitarrenbegleitung gleich an Ort und Stelle vorgetragen wurde.



"Befreit leben"


Start einer Selbsthilfegruppe in Oberberg nach Beginn mit dem Befreit Leben Seminar! (Beschreibung siehe unter Seminaren)
Das Seminar "Befreit leben" umfasst 12 Treffen zu je 2 1/2 Stunden; Maximale Teilnehmerzahl: 7 Personen; Kosten 230€ (inkl. Materialkosten)

Seminarformen:

1. Für Männer und Frauen, die von religiösem, emotionalem oder sexuellem Missbrauch betroffen sind.
2. Ein weiteres Seminar wird für Teenager und Jugendliche ab 16 Jahre angeboten.
3. Geplant ist die Einheit auf 4 Kompatseminarwochenenden mit erlebnispädagogischen Elementen in einem nahegelegenen Freizeitheim durchzuführen.
4. Es folgt nach Wunsch und Bedarf die Errichtung einer Selbsthilfegruppe. Diese wird von den Krankenkassen gefördert und ermöglicht weitere, regelmäßige Treffen.